KBV Freesenkraft Berumbur
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                           Gegründet wurde der Verein 1953  

Besondere Ereignisse in chronologischer Folge

1953 - 1958

Fahnenweihe
23 Pokale und 10 Urkunden konnten die Berumburer Werfer in den ersten sechs Jahren seit der Gründung erringen. Auch der 1938 von „Bahn free“ Großheide gestiftete Kreiswanderpokal konnte dabei zum dritten Mal gewonnen werden und ging endgültig in den Besitz von „Freesenkraft“ über. 1957 kann der erste Kreismeistertitel im Boßeln und 1959 im Klootschießen errungen werden

 
Gründungsmitglieder            Kreismeister 1957
Gründungsmitglieder
v. links:
Fritz Harries, Gerhard Boldt, Heinz Schoolmann, Jann Feldmann, Reinhard Bents, Ludwig Lübben, Hermann Boldt, Hinni Schoolmann, Remmer Feldmann, Berthold Schmeding
 
1960
In Berumbur kann eine Doppel-Kreismeisterschaft gefeiert werden. Sowohl der Titel im Boßeln wie auch im Klootschießen können errungen werden. Hinzu kommt noch der Erfolg beim Kreiswanderwerfen im Klootschießen. Mit Gerhard Sassen, Herbert Janssen und Johann Blumenfeld stellt Berumbur  drei Jugendwerfer für die Kreismannschaft ab, die in Esens zum Einsatz kommen. Hans Lohmeyer und Jann Feldmann kommen bei den Senioren zum Einsatz
 
1962
Der erneute Gewinn der Kreismeisterschaft berechtigt zur Teilnahme am Boßeln um die Landesmeisterschaften.  Mit den Werfern Johannes Lohmeyer, Gerhard Zitting, Peter Sassen, Heinrich Evers, Jann Feldmann und Remmer Feldmann kann der erste Landesmeistertitel nach Berumbur entführt werden.
 
1964
Neben der Kreismeisterschaft und dem Kreiswanderwerfen in Klootschießen konnten 12 Pokale bei Sommerfesten anderer Vereine errungen werden.
1965
Der langjährige Vorsitzende Jan Reiners Diekmann stellte sich aus persönlichen Gründen nicht wieder zur Wahl. Sein Nachfolger als 1. Vorsitzender wurde Harm de Vries. Jan Reiners Diekmann wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Acht Pokale bzw. Urkunden sind neben der erfolgreichen Verteidigung des Kreismeistertitels im Klootschießen und dem abermaligen Sieg beim Kreiswanderwerfen die sportliche Ausbeute des Sommers. Hinzu kommen noch die Einzelsiege von Johannes Lohmeyer (Kloot) und Jann Feldmann (Weideboßeln). 
Die von Christian Ewen ausgearbeitete Satzung wird in einer außerordentlichen Sitzung am 22.11.1965 nach eingehender Diskussion beschlossen.
 
1966
Beim Kampf um die Kreismeisterschaft, an dem die sechs Gruppenmeister teilnahmen und die inzwischen mit zwei Gruppen ausgetragen wurde, lagen die beiden Vereine  „So mutt d`r henn“ Neßmersiel und „Freesenkraft“ Berumbur im Ziel genau gleichauf, so dass ein erneutes Werfen angesetzt werden musste. Hier setzte sich Berumbur klar durch und konnte sich erneut den Kreismeistertitel sichern.
Während „Freesenkraft“ auch die Landesmeisterschaft in Georgsfeld klar für sich entscheiden konnte, unterlag man gegen den Oldenburger Landesmeister Halsbek im Titel um die Verbandsmeisterschaft in der Gummigruppe so klar, dass die Holzgruppe den Rückstand nicht mehr kompensieren konnte.
Neben der Kreismeisterschaft im Klootschießen und dem Gewinn des Kreiswanderwerfens konnte erstmals auch das Kreiswanderwerfen im Weideboßeln gewonnen werden. Johannes Lohmeyer verteidigte den Wanderpreis im Klootschießen erfolgreich und ist nunmehr endgültiger Besitzer.
11 Pokale, davon 6 im Weideboßeln, waren die Ausbeute bei den verschiedenen Sommerfesten benachbarter Vereine.  
Mit Johannes Lohmeyer, Jann Feldmann und Herbert Janssen stehen gleich drei  „Freesenkraftler“ in der FKV-Mannschaft im Feldkampf gegen Schleswig-Holstein.
Johannes Lohmeyer und Jann Feldmann werden  mit der Mannschaft des Kreisverbandes Norden Sieger im Friesischen Mehrkampf und belegen in der Einzelwertung Platz 3 und 4.
Jann Reiners Diekmann übernimmt wieder den Vorsitz im Verein.
 
1967
Johannes Lohmeyer und Jann Feldmann sind  mit der ostfriesischen Mannschaft im Feldkampf gegen Oldenburg erfolgreich.
„Freesenkraft“ wird hinter „Nordstern“ Ostermoordorf Vize-Kreismeister, nimmt aber als Titelverteidiger an dem Wettstreit um die Landesmeisterschaft teil und wird auch hier hinter „De Waterkant“ Bensersiel Vizemeister.
Neben 6 Pokalen konnte auch das Kreiswanderwerfen im Klootschießen  wieder gewonnen werden. Bei den Kreismeisterschaften im Klootschießen konnte dagegen kein Verein mehr eine Mannschaft stellen, die die erforderliche Weitenvorgabe erfüllt.
 
1968
Georg Schmidt wird in geheimer Wahl zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Wieder können 8 Pokale bei den Sommerfesten und das Kreiswanderwerfen im Klootschießen gewonnen werden
 
1969
Die Landesliga wird gegründet Berumbur und Leezdorf sind die ersten Vertreter des Kreisverbandes Norden in der höchsten ostfriesischen Boßelklasse. Beide Vereine verlassen die Liga nach einjähriger Zugehörigkeit freiwillig, da nur mit 10 Aktiven und  nur nachmittags geworden wird. Die Landesliga wird ohne Beteiligung aus dem KV Norden weiter betrieben.
Neben dem Gewinn des Kreiswanderwerfens im Klootschießen, wo Johannes Lohmeyer Einzelsieger wurde,  können 6 Pokale errungen werden.
 
1970
Als im Kreisverband Norden die Punktspielrunde eingeführt wird, ist Berumbur mit drei Mannschaften (Senioren, Jugend, Altherren) vertreten.
Johannes Lohmeyer gehört zur FKV-Mannschaft bei den Europameisterschaften in Irland.
 
1971
Bei „Freesenkraft“ wird eine Damengruppe ins Leben gerufen, die zunächst in Freundschaftskämpfen Erfahrungen sammelt.
 
1972
Wilfried Lohmeyer ist jüngster Teilnehmer beim Jugend-Feldkampf Oldenburg-Ostfriesland in Neuharlingersiel.
„Freesenkraft“ wird Kreismeister im Boßeln, verzichtet aber auf den Aufstieg in die Landesliga.
Das Kreiswanderwerfen im Klootschießen kann wieder erfolgreich abgeschlossen werden.
 
1973
Die Frauen nehmen erstmalig am Punktspielbetrieb teil, können aber die 1. Kreisklasse nicht halten.
Die Seniorenmannschaft verteidigt den im Vorjahr errungenen Kreismeistertitel, verzichtet aber wieder auf einen Aufstieg.
Die Jugendmannschaft kann ebenfalls Kreismeister werden und kann sich auch beim Kreiswanderwerfen im Weideboßeln durchsetzen.
Die Senioren sind wieder beim Kreiswanderwerfen im Klootschießen erfolgreich.
Am 18.12.73 erfolgt die beantragte Eintragung  in das Vereinsregister beim Amtsgericht Norden
 
1974
Die Gemeinde Berumbur stellt dem Verein hinter dem „Waldbad“ ein Gelände als Übungsplatz zur Verfügung. Das erste Übungswerfen findet am 27.4.75 unter großer Beteiligung statt.
Die Jugend gewinnt erneut das Kreiswanderwerfen im Weideboßeln und ist mit 4 Pokalsiegen maßgeblich an den 8 Pokalerfolgen beteiligt. Den ersten Pokalgewinn kann auch die Damenmannschaft beisteuern.
Wilhelm Gerdes wird Friesischer Mehrkampfmeister bei den Männern II.
 
1975
Willy Uphoff wird mit der Mehrheit der Stimmen zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt.
11 Pokale können wieder bei Sommerfesten gewonnen werden. Außerdem wird die Jugendmannschaft Sieger im Kreiswanderwerfen beim Klootschießen und beim Weideboßeln. Die Senioren gewinnen wieder im Klootschießen
Die Mitgliedsbeiträge sollen lt. Versammlungsbeschluss künftig im Bankeinzugsverfahren erhoben werden. Am Ende des Jahres sind bereits über 60 % der Mitglieder dem Verfahren beigetreten.
 
1976
Die Senioren von „Freesenkraft“ werden mit deutlichem Abstand Kreismeister und sind  als Aufsteiger zur Verbandsliga wieder in der ostfriesischen Boßelliga vertreten. Gleich zwei Schülermannschaften nahmen an der Endrunde der Kreismeisterschaften teil. Die 1.Mannschaft konnte den Kreismeistertitel erringen und wurde bei den Landesmeisterschaften Vizemeister hinter Ardorf.
Die Jugend kann sich zum vierten Mal in Folge beim Kreiswanderwerfen im Weideboßeln als Sieger einbringen. 
Die Schülermannschaft gewinnt die meisten der 15 bei Sommerfesten errungenen Pokale.
 
1977
Mit Johann Krey (Gummi) und Wilfried Willms (Pockholz) stellt der Verein bei den Schülern  zwei Vize-Kreismeister. Beim Werfen auf Landesebene belegt Johann Krey einen beachtlichen 5. Platz. Wilfried Willms kann den Landesmeistertitel gewinnen und kann sich auch im Vergleich mit dem oldenburgischen Meister durchsetzen und wird erster  Verbandsmeister des Vereins.
Sowohl in der Jugendklasse wie auch bei den Senioren kann das Kreiswanderwerfen im Klootschießen wieder gewonnen werden. Die Jugendmannschaft ist auch im Weideboßeln siegreich.
 
1978
Die Feierlichkeiten anlässlich des  25jährigen Vereinsbestehens wurden ein voller Erfolg. Einem Kommersabend mit Fahnenweihe und Ehrungen folgte einen Tag    später eine gut besuchte Tanzveranstaltung.  
Die Jugendmannschaft kann beim Kreiswanderwerfen die Titel im Klootschießen und Weideboßeln deutlich verteidigen.
Johann Krey wird Friesischer Mehrkampfmeister bei den Schülern.
 
1979
Mit Günther Hartmann, Joachim und Folkmar Taddigs stehen gleich drei Berumburer Werfer beim Jugend-Feldkampf gegen Oldenburg in der ostfriesischen Mannschaft. Die Jugendmannschaft wird Kreismeister im Boßeln und belegt  Patz 4 bei den Landesmeisterschaften. Außerdem kann sie beide Titel (Klootschießen und Weideboßeln) beim Kreiswanderwerfen erfolgreich verteidigen. Auch die Senioren gewinnen im Klootschießen.
Die Gründung einer Turnabteilung wird beschlossen. Auslöser ist die Fertigstellung der Turnhalle bei der Schule in Berumbur.
Johannes Lohmeyer wirft erstmals in der Männer II-Klasse und wird Friesischer Mehrkampfmeister vor Christian Ewen.
 
1980
1. Vorsitzender wird Gerd-Richard Freese als  Nachfolger von Wilhelm Uphoff, der aus zeitlichen Gründen nicht mehr kandidiert.
„Freesenkraft“ ist seit dem 1.1.1980 Mitglied im Niedersächsischen Turnerbund.
Johannes Lohmeyer und Christian Ewen stehen in der ostfriesischen Ländermannschaft der Männer II gegen Oldenburg. Die Alten Herren erringen souverän die Kreismeisterschaft im Boßeln, belegen bei den Landesmeisterschaften aber nur Platz 5.
Zwei Jugendmannschaften sind im Finale um die Kreismeisterschaften. Sie belegen die beiden ersten Plätze. Die 1. Mannschaft wird zudem Vize-Landesmeister.
In der Jugendklasse wird das Kreiswanderwerfen im Klootschießen wieder gewonnen. Im Weideboßeln reicht es diesmal „nur“ zum zweiten Platz hinter Großheide.
Der Samtgemeinde-Pokal bei den Herren geht nach dreimaligem Gewinn endgültig in den Besitz von „Freesenkraft“ über.
 
1981
Johannes Lohmeyer wird Verbandsmeister der Männer II mit der Gummikugel und Friesischer Mehrkampfmeister.
 
1982
In der neu geschaffenen Klasse männl. Jugend D können die jüngsten Berumburer Boßler den Kreismeistertitel gewinnen.
Auch die männliche Jugend A wird Kreismeister und belegt  Platz 3 bei den Landesmeisterschaften.
„Freesenkraft“ wird ungeschlagen Kreismeister bei den Männern II und belegt bei den Landesmeisterschaften Platz drei.
Johannes Lohmeyer wird Kreis-, Landes- und Verbandsmeister der Männer II mit der Gummikugel und wieder  Friesischer Mehrkampfmeister.
 
1983
Die männliche Jugend D verteidigt den Kreismeistertitel erfolgreich.
Die Mannschaft der Männer II verteidigt ihren Kreismeistertitel erfolgreich und wird wieder Dritter bei den Landesmeisterschaften.
Bärbel Lohmeyer wird Kreis-, Landes und Verbandsmeisterin in der weibl. Jugend C mit der Pockholzkugel. Wilhelm Gerdes, Männer III und Johannes Lohmeyer, Männer II,  werden gleichzeitig Friesischer Mehrkampfmeister
 
1984
Und wieder, zum dritten Mal in Folge, gewinnt die männliche Jugend D den Titel eines Kreismeisters. Nur schade, dass diese Klasse auf Landesverbandsebene noch nicht besteht.
Johananes Lohmeyer wird zum vierten Mal in Folge Friesischer Mehrkampfmeister.
„Freesenkraft“ kann den Samtgemeindepokal der Herren wieder gewinnen.
Die Samtgemeinde Hage hat für die Kinder, die in den Sommerferien nicht in Urlaub fahren können, das Programm „Ferien vor der Haustür“ ausgewiesen. Im Rahmen dieses Programms hat „Freesenkraft“ auf dem Übungsgelände ein großes Kinderfest veranstaltet, das hervorragend angenommen und zu einer ständigen Einrichtung wurde.
 
1985

lnks:
Jan-Reiners Diekmann, Lohtar Taddigs, Jens Lohmeyer, Dietmar Sabath,
Wilfried Büscher übernimmt nach einstimmiger Wahl den Vorsitz im Verein.
Die männliche Jugend C hat mit dem Gewinn der Kreis-, Landes- und Verbandsmeisterschaft ihr großes Jahr.
Wilhelm Gerdes wird erneut Friesischer Mehrkampfmeister bei den Männern III.
Bärbel Lohmeyer wird wieder Kreis-, Landes und Verbandsmeisterin, diesmal in der weiblichen Jugend B mit der Pockholzkugel.
 
1986

v.links:  Jann Feldmann,  Johannes Lohmeyer,  Christan Ewen
Die männliche Jugend C verteidigt den Kreismeistertitel erfolgreich und belegt Platz drei bei den Landesmeisterschaften.
Ebenfalls kann die weibliche Jugend A erstmals Kreismeister werden, kann aber mit Platz fünf bei den Landesmeisterschaften nicht zufrieden sein.
Die Männer II schaffen den Aufstieg in die neu gegründete Landesliga.
Bei dem Vergleichskampf zwischen dem Friesischen Klootschießerverband und den Schleswig-Holsteinern kommen beim Standkampf in Norden und beim anschließenden
Feldkampf bei Greetsiel drei Berumburer zum Einsatz. (siehe Bild).
 
1987
Die Gemeinde Berumbur hat an der Holzdorfer Straße ein altes Landhaus nebst Grünlandflächen erworben, welches „Freesenkraft“ als Vereinsheim nebst Übungsplatz  angeboten wird. In einer außerordentlichen Sitzung, bei der Bürgermeister Walter Luitjens anwesend ist,  werden Details abgeklärt, die in einer noch zu schließenden Vereinbarung fest gehalten werden sollen.
Christian Ewen wird Friesischer Mehrkampfmeister bei den Männern III.
Beim Autobahnboßeln auf einem Teilstück der Autobahn Oldenburg-Emden belegen die Männer II mit den Werfern Dietmar Sabath, Johannes Lohmeyer, Christian Ewen und Helmuth Gerdes Platz eins und eine Frauenmannschaft mit Brigitte Buck, Bärbel Lohnmeyer, Tini Brüning und Helga Bogena-Kannegiesser Platz zwei.
 
1988


Die männliche B Jugend wird Kreismeister und belegt Platz drei bei den Landesmeisterschaften. Als Kuriosität am Rande sei noch erwähnt, dass die Werfer Heiko Goldenstein und Michael Gronewold, die anlässlich einer Klassenfahrt in Berlin waren, extra eingeflogen wurden.
Stehend v. links:  
Jens Lohmeyer, Heino Kutscher, Heiko Goldenstein, Jan Feldmann, Michael Gronewold
Kniend v. links:    Mathias de Vries, Ingo de Vries, Lars Uphoff

Bärbel Lohmeyer
, (Frauen, Eisen) und Lohtar Taddigs (Jugend, Kloot) gehören zum FKV-Team für die Europameisterschaften, die in Norden ausgetragen werden. Lohtar Taddigs wird Friesischer Mehrkampfmeister in der männlichen Jugend A. Christian Ewen wird Kreis-, Vize-, Landes- und Verbandsmeister im Boßeln und kann seinen Titel bei den Friesischen Mehrkampfmeisterschaften erfolgreich verteidigen.

                                    Siegfried Wilberts
 
1989
Die Mannschaft der Männer II kann den Landesmeistertitel erringen, muss sich aber beim Werfen um die Verbandsmeisterschaft dem Oldenburger Vertreter Zetel-Osterende knapp geschlagen geben.
Lohtar Taddigs siegt erneut im Friesischen Mehrkampf  bei der männl. Jugend A.
Das Vereinsheim an der Holzdorfer Straße wird in einer Feierstunde mit Vertretern aus Sport und Politik eingeweiht.
 
1990
„Freesenkraft“ wird mit den Frauen I Kreismeister und qualifiziert sich bei den Aufstiegskämpfen für die Bezirksliga.
Mit der männlichen Jugend B und A kann „ Freesenkraft“ gleich zwei Kreismeister in den Jugendklassen stellen.
Christian Ewen trägt sich wieder als Sieger beim Friesischen Mehrkampf ein.
Sowohl die Frauen wie auch die Männer gewinnen den Samtgemeindepokal.
 
1991
Die erste Mannschaft Männer I steigt in die Bezirksklasse ab.
Johannes Lohmeyer wird Titelträger im Friesischen Mehrkampf bei den Männern III und ist damit zum sechsten Mal siegreich!!! Vizemeister wird Christian Ewen.
 
1992
„Freesenkraft“ kann bei den Männern I den Samtgemeindepokal erneut nach Berumbur holen.
Die Frauen I belegen einen guten 2. Platz.
Mit Thomas Erdmann stellt „Freesenkraft“ erneut einen Werfer für die Europameisterschaften in Irland.
Christian Ewen holt seinen vierten Titel (!!!) im Friesischen Mehrkampf  bei den Männern  III.
 
1993
Die erste Mannschaft Männer I steigt wieder in die Bezirksliga auf.  
Sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft der Männer I werden Kreispokalsieger.
Die Mannschaft der Männer I erringt zum wiederholten Mal den Samtgemeindepokal.
 
1994
Der geschäftsführende Vorstand wird um den dritten Vorsitzenden erweitert,  dieses Amt übernimmt Martin Behlau.
Die Mannschaften weibl. Jugend A, männliche Jugend D und Männer I  2.Mannschaft werden Kreispokalsieger.
Die Frauen I holen den Samtgemeindepokal wieder nach Berumbur.
 
1995
Die Mannschaft der Männer I kehrt wieder in die Bezirksklasse zurück.
Frauen I und Männer II werden Samtgemeindepokalsieger.
Beim Jubiläumswerfen in Burhave zum 25jährigen Bestehen der Landesliga belegt die Mannschaft der  Männer III von „Freesenkraft“ mit einem Vorsprung von 4 Werfern Platz 1 und wird somit Pokalsieger in dieser Klasse.
 
1996
Die 2. Mannschaft Männer I und die 1. Mannschaft Männer III werden Kreispokalsieger.
Die Mannschaft der Männer II muss nach 10-jähriger Zugehörigkeit die Landesliga verlassen und kehrt wieder in den Spielbetrieb des KV Norden zurück.
Die Mannschaft der Männer III wird Kreismeister und sichert sich beim anschließenden Werfen in Blomberg zunächst den Titel eines Landesmeisters und danach gegen Zetel-Osterende/Ol. auch den Titel des FKV-Meisters.
Mit Lohtar Taddigs und Thomas Erdmann stellt „Freesenkraft“ wieder zwei Werfer bei den Europameisterschaften in Holland.
v. links: Christian Ewen, Heinrich Cramer, Johannes Lohmeyer, Gerhard Zitting, Wilhelm Die Eheleute Jutta und Wedig Pinnow spenden dem Verein einen namhaften Betrag mit der Auflage, diesen für das 50jährige Bestehen festzulegen und die Zinsen für die Jugendarbeit zu verwenden. Dafür sagen wir hier nochmals recht herzlichen Dank!
 
1997
Die Mannschaft der Männer III wird wieder Kreispokalsieger. Außerdem kann der im Vorjahr errungene Landesmeistertitel über die neu gegründete Landesliga erfolgreich verteidigt werden. Bei den FKV-Meisterschaften muss man sich dem vorjährigen Finalgegner Zetel-Osterende in Bohlenbergerfeld knapp geschlagen geben.
Nach12-jähriger Tätigkeit  stellen sich Wilfried Büscher als 1. Vorsitzender und Walter Flessner als 2. Vorsitzender, sowie Gerhard Zitting - seit 1966 mit einjähriger Unterbrechung - als Kassenwart, nicht wieder zur Wahl.  Die Rücktritte waren seit einigen Jahren angekündigt.
Neuer 1. Vorsitzender wurde Harald Kusche. Zur 2. Vorsitzenden wurde Gertrud Goldenstein, zum 3. Vorsitzenden Horst Benz  und zum Kassenwart Martin Behlau gewählt. Lediglich Bonno Feldmann, der seit 1983 Schriftführer ist, bleibt vom geschäftsführenden Vorstand weiterhin im Amt.
 
1998
Die erste Mannschaft Frauen I, sowie die männliche Jugend E und D werden Kreispokalsieger.
Die Mannschaft Männer III wird Vize-Landesmeister.
 
1999
Die Mannschaft Männer III siegt erneut beim Kreispokalwerfen.
Mit Christian Ewen (M IV), Siegfried Wilberts (M II) und Lohtar Taddigs (M I) stellt „Freesenkraft“ gleich drei Titelträger bei den Landesmeisterschaften im Klootschießen.
Nachfolger von Harald Kusche als 1. Vorsitzender wird Harald de Vries, bis ins Jahr 2011.
 
2000
Nachdem 10 Werfer der 1. Mannschaft Männer I den Verein verlassen haben, muss die Mannschaft die Bezirksklasse verlassen und steigt in die Kreisliga ab.
Siegfried Wilberts fügt seinen zahlreichen nationalen und internationalen Titeln mit dem Gewinn der Friesischen Mehrkampf-Meisterschaft in der Klasse Männer II einen weiteren Erfolg hinzu.
Eine direkt neben dem Vereinshaus angrenzende Gründlandfläche kann zusammen mit dem Hundesportverein Retrieverfreunde Ostfriesland e.V. langfristig angepachtet und soll als gemeinsamer Übungsplatz hergerichtet werden.
 
2001
Die Mannschaft der Männer III wird zum 4. Mal Kreispokalsieger und ist damit endgültiger Besitzer des Wanderpokals.
Durch einen Kooperationsvertrag mit der Grundschule Berumbur über die Nutzung des inzwischen fertig gestellten Übungsgeländes ist für die Schülerinnen und Schüler eine weitere Spielfläche geschaffen worden.
Die aus einer Gaststättenauflösung stammende Thekenanlage wurde aufgebaut und in Betrieb genommen.
 
2002
Die erst im letzten Jahr aufgestiegene Mannschaft der Männer IV wird nach anfänglichen Startschwierigkeiten - der 1. Wettkampf in Berumerfehn geht verloren, zum 1. Heimkampf kann „Freesenkraft“ keine vollzählige Mannschaft stellen - Kreismeister, Kreispokalsieger, Landes- und Verbandsmeister. Bei der alljährlich stattfindenden Sportlerehrung in der Samtgemeinde Hage wird sie außerdem als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet.
Der KBV „Freesenkraft“ bietet unter der Leitung von Harmanda de Vries und Onno Ehmen zweimal wöchentlich eine Boßel AG für die 3. und 4. Klasse der Grundschule Berumbur an, die sehr gut angenommen wird.
Im vorgezogenen Klootschießer-Feldkampf  Oldenburg - Ostfriesland in Schweinebrück wird der inzwischen 54-jährige Siegfried Wilberts als Startwerfer nochmals in die ostfriesische Mannschaft berufen.
 
2003
Die Mannschaft der Männer IV kann ihren Kreismeistertitel verteidigen und hat bei 36 : 0  Punkten und 73 : 0 Würfen  12 Punkte Vorsprung auf Vizemeister Upgant-Schott. Sie gewinnt ebenfalls, wenn auch hauchdünn mit 24 m Vorsprung, wieder die Landesmeisterschaft und verteidigt schließlich den Verbandsmeistertitel in Jadekreuzmoor gegen den oldenburgischen Vertreter Halsbek mit deutlichem Vorsprung. Mit dem erneuten Gewinn des Kreispokals können alle Erfolge des Vorjahres wieder bestätigt werden.
 
2004
 
 
2005
 
 
2006
In den Jahren 2006 bis 2011 veranstalteten wir mit dem Verein für feine Lebensart  "VffL" einen Weihnachtsmarkt rund um das Vereinshaus
in 2012 machten wir es alleine - der Aufwand war jedoch für uns alleine zu groß, da es ja nur für einen Nachmittag war.
 
 
Wir gedenken ihrer und werden sie nicht vergessen.
 
Helga Kannegießer, (verstorben 14.02.2003) sie war Mitbegründerin des Frauenboßelns in Berumbur und bis zu ihrem Tod mit Herz und Seele aktive Friesensportlerin und eine Stütze unseres Vereins. 
   
Am 07.08.2006 ist unser Mitglied Katja Ehmen im Alter von 18 Jahren durch einen tragischen Unfall verstorben.
Durch ihr freundliches Wesen, ihrer Hilfsbereitschaft und der aktiven Mitarbeit im Jugendrat war sie überaus beliebt und wird nicht nur in ihrer eigenen Mannschaft eine Lücke in unserem Verein hinterlassen.