Home

Vereinshaus

Termine

Kontakte

 Boßeln
     Männer
     Frauen
     Jugend
  Bossel-AG

Turnen

Bilder

Aktivitäten

Jugendarbeit

Chronik

Förderer - Sponsoren

Links

Unser  Vereinshaus:                    Holzdorfer Straße 12,  26524 Berumbur,      
Tel. + Fax 04936 - 1525 (nur bedingt am Wochenende oder bei Festen besetzt, da das Vereinshaus in Eigenregie geführt wird.          
  Vereinsh.Innen.JPG (474649 Byte)    95-7.JPG (1783900 Byte)
    95-5.JPG (1553942 Byte)
                        

Unser schmuckes Vereinshaus
 
Bereits Ende der 70er Jahre, als Willy Uphoff noch Vorsitzender war, bemühte sich „Freesenkraft“ schon  um eine unabhängige Bleibe. Angedacht war dabei u. a. auch ein Neubau in Holzbauweise auf dem Übungsplatz. Skizzen waren schon erstellt und mehrere Vorgespräche mit dem Bürgermeister der Gemeinde Berumbur geführt worden. Als der bisherige Vereinswirt Fredy Müller schon 1986 frühzeitig ankündigte, dass er die Gaststätte Aikens 1989 aufgeben werde, musste über kurz oder lang eine Lösung gefunden werden.
Da kam ein Angebot der Gemeinde Berumbur genau zur richtigen Zeit. Die Gemeinde hatte an der Holzdorfer Straße ein altes Landhaus nebst Landflächen angekauft und bot es als Vereinshaus mit Übungsplatz an. Der damalige Bürgermeister Walter Luitjens erläuterte in einer  außerordentlichen Sitzung am 03.04.1987, dass die Gemeinde bereit sei, die erforderlichen Materialkosten für einen Umbau als Clubheim - so weit möglich - zu übernehmen, wenn die Vereinsmitglieder den Umbau in Eigenregie durchführen. Noch in der Sitzung sicherten die anwesenden Mitglieder eine Mitarbeit zu.
Nach Klärung weiterer Details und der Zusage der Gemeinde, den Umbau zu unterstützen, wurde am 13.Oktober 1987 eine Nutzungsvereinbarung geschlossen. Darin war u.a. geregelt, dass die Baupläne vor Beginn der Arbeiten vorzulegen sind. Mit Schreiben vom 20.11.1987 teilt die Samtgemeinde Hage mit, dass der Verwaltungsausschuss dem vorgelegten Ausbauplan zugestimmt habe. Damit war der Startschuss gefallen.
Nachdem noch vorhandenes Stroh und alte Stallungen aus dem Wirtschaftstrakt entfernt worden waren,  konnten die eigentlichen Umbauarbeiten beginnen. Der Plan sah vor, dass die  alte Scheune  als eigentliches Vereinsheim dienen sollte, während im Vorderhaus neben den  sanitären Räumen eine kleine Küche, der   Heizungsraum und ein Versammlungsraum für Vorstandssitzungen  etc. unter gebracht werden sollten. Sämtliche Wände, Ständer, Träger  und Aufleger  der ehemaligen Scheune wurden erneuert, das Vorderhaus erhielt einen neuen  Schornstein und das Dach wurde höher gelegt und neu eingedeckt.
Es folgten dann die zahlreichen Innenarbeiten. Versorgungsleitungen wurden verlegt, Decken und Schrägdecken eingebaut, Rohbeton für die Fußböden eingearbeitet, eine neue Heizung eingebaut, Innenwände verputzt, Sanitäranlagen eingebaut  und und und........
Ein im November 1988 angesetzter „Tag der offenen Tür“ wurde von den Mitgliedern und der übrigen Bevölkerung sehr gut angenommen. Mit der Fertigstellung und Verfliesung der Fußböden fast überall im ganzen Haus, Vertäfelung der Schrägen und Decken sowie den  Elektro- und Malerarbeiten rückte die Fertigstellung näher und das Vereinshaus konnte eingerichtet werden. Durch Pflasterarbeiten rund ums Haus wurden die notwendigen Einstellplätze geschaffen und mit der Einzäunung des Grundstücks konnten dann auch die Außenarbeiten abgeschlossen werden.  
Anno-2.jpg (218768 Byte)
Anno-3.jpg (362511 Byte)
Anno-4.jpg (1008104 Byte)
Nach rund 20 Monaten Bauzeit mit etwa 2.500 Arbeitsstunden konnte ein Schmuckstück fertig gestellt werden  und „Freesenkraft“ verfügte über das erste Vereinshaus im Kreisverband. Bei der Einweihungsfeier Anfang Juli 1989, auf der unser  Vorsitzender Wilfried Büscher zahlreiche Ehrengäste aus Sport und Politik begrüßen konnte, bedankte er sich bei der Gemeinde für die unbürokratische und großzügige Unterstützung.
Sein weiterer Dank ging an die vielen Mitglieder für ihre Einsatzbereitschaft. Über 70 Helfer waren an dem Umbau beteiligt und ein harter Kern war von Anfang bis Ende dabei, darunter auch seine Vorstandskollegen, die fast zwei Jahre lang jeden Samstag im Einsatz waren, wie er betonte.
Schon bald stellte sich heraus, dass die Landflächen nicht die erforderliche Länge für einen geeigneten  Übungsplatz auswiesen. Sie sind inzwischen mit einer Zahnarztpraxis, einem Kindergarten und Wohnhäusern vollständig bebaut. „Freesenkraft“  durfte zwischenzeitlich den Schulsportplatz nutzen und konnte kürzlich direkt an das Vereinshaus angrenzend eine Grünlandfläche in passender Größe zusammen mit dem Hundeverein „Retrieverfreunde“ langfristig anpachten und als Übungsplatz herrichten, womit optimale Voraussetzungen für einen geregelten Trainingsablauf geschaffen werden konnten.

Übungsplatz 
des KBV „Freesenkraft“Berumbur e.V
und  des
Hundesportverein Retrieverfreunde Ostfriesland e.V. 
Mit Unterstützung der Gemeinde Berumbur und des Kreissportbundes Aurich richteten der Verein KBV „Freesenkraft“ Berumbur e.V. im Jahr 2001 einen großzügigen Übungsplatz mit ca. 10.000 Quadratmeter her und machte einen Kooperationsvertrag mit dem Hundesportverein "Retrieverfreunde" Ostriesland e.V. 1997.
Seit dem 1. Januar 2002 findet hier der Übungsbetrieb statt. In einer weiteren Kooperation mit der Grundschule Berumbur wurde eine Boßel-AG eingerichtet (s. gesonderten Bericht). Der Übungsplatz wird vielseitig genutzt, zum einen für die Aktivitäten des KBV „Freesenkraft“ Berumbur e.V., als Hundeausbildungsplatz, Bolz­ und erweiteter Schulplatz, Sammelplatz für Schüler im Notfall, Fläche für Vereinsfeste und Gemeindefeiern wie z. B. der Maifeier sowie Turnier- und Wettkampfplatz für die sportlichen Aktivitäten der Vereine.
Dies alles und einiges mehr geht, wenn mit Engagement und Tatkraft Ziele gemeinsam umgesetzt und weiterentwickelt werden. (Dabei haben alle auch noch Spaß am Gelingen und Mitmachen.)
                                                   96-3.JPG (1825168 Byte)  Uebungspl-3.JPG (1825168 Byte)
Hier kann man auch mal beim
Hundesportverein hineinschauen
http://www.retrieverfreunde-ostfriesland.de